2025 | Valencia DOP
Garnacha und Syrah als Rosado: Der Carasol macht Lust auf mehr.
Pago Casa Gran
2025 | Valencia DOP
Art.-Nr: 4649.25
Passt zu: Tapas, «Esgarraet» valencianische Vorspeise mit gerösteten Paprikas, Oliven und Stockfisch, Paella mit Sepia und Mangold
Helles Zwiebelschalenrosa; Bukett mit Erdbeeren und Himbeeren, floral-würzige Noten von Flieder und Rosenblüten; belebender Auftakt, am Gaumen aromatisch und saftig, elegante, verspielte Struktur, feinfruchtiger Abgang
Emil Hauser, Weinakademiker
(23.02.2026)
Carasol rosado rollt über die Zunge. Carasol ist ein Wortspiel mit dem Namen Carlos Laso, dem wir diesen zum Rosado gekelterten Garnacha verdanken. Sein Weinbaubetrieb Pago Casa Gran liegt an der Levante, an Spaniens Mittelmeerküste unweit Valencias. Nicht nur hier dürstet man nach kühl servierten Roséweinen, auch anderswo schätzt man deren Vorzüge immer mehr.
Mehr lesenCarlos Laso ist ein wacher Geist. Er beobachtet ganz genau, was um ihn herum geschieht, und handelt dann entsprechend. Sein Weingut Pago Casa Gran in Mogente bei Valencia hat sich in den letzten Jahren zu einem ökologischen Vorzeigebetrieb entwickelt: Biodiversität, Ausgleichsflächen, Wasserrückhaltebecken, das alles und viel mehr ist Teil seines Gesamtkonzepts. Laso ist aber auch am Puls, wenn es darum geht, auf veränderte Konsumentenwünsche einzugehen. So werden etwa selbst in klassischen Rotweingebieten vermehrt Weiss- und Roséweine nachgefragt. Die weitverbreitete Garnacha-Rebe bietet sich für Letzteren an und ebenso die Sorte Syrah. Wichtig ist, dass die dafür bestimmten Trauben ein bis zwei Wochen früher als üblich geerntet werden, sodass die Weine mit genügend Säure und vergleichsweise wenig Alkohol abgefüllt werden können. So wirken sie leichtfüssig und frisch, nachprüfbar in Carlos Lasos Carasol rosado.
Biozertifikat: ES-ECO-020-CV
Abgefüllt von Pago Casa Gran S.L., ES-46640 Mogente, Crta Mogente-Fontanars km 9.45
Enthält Sulfite
Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken
Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.
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