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Die südfranzösische Traubensorte Cinsault prägt Louis Fabres Cuvée Mont Noir aus ​der Appellation Minervois.

Mont Noir

Château Coulon

2022 | Minervois AOP

Mont Noir

EUR
9.90
0.75 l (EUR 13.20/l), inkl. MwSt
0.75 l
  • Portofrei ab Euro
  • Lieferbar ab bis Werktagen
  • Mehrwegkarton

Steckbrief

  • elegant
  • trocken
  • vegan

Genusstipps

Passt zu: Cassoulet aux légumes, Halbhart- und Hartkäse, Kalbsbraten an Morchelsauce mit Bratkartoffeln

Degustationsnotiz

Intensives Kirschrot; Bukett mit Weichselkirschen, Pflaumen und Johannisbeeren-Konfitüre, Noten von Garrigue-Kräutern, Pfeffer, schwarzen Oliven und Lakritze; weicher Auftakt, am Gaumen aromatisch, kräftig und opulent, feines Tannin; saftiger Abgang

Emil Hauser, Weinakademiker
(13.02.2024)

Über diesen Wein

Fabres Mont Noir lebt von Syrah und Cinsault. Während Syrah weltweit auf dem Vormarsch ist, wird immer weniger Cinsault angebaut. Ein Jammer denkt, wer Louis und Claire Fabres Cuvée trinkt. Es heisst, dass in den 50er- und 60er-Jahren den Burgunderweinen oftmals algerischer Cinsault beigemischt wurde. Die Sorte zeichnet sich durch Fruchtigkeit und Weichheit aus.

Die Appellation Minervois erstreckt sich von Narbonne bis nach Carcassonne, also vom Canal du Midi im Süden – hier befinden sich die Rebberge auf 50 Meter über Meer – bis zu den Flanken der Montagne Noire, wo die Reben bis auf 500 Meter Höhe kultiviert werden. An den Ausläufern des Gebirges liegt eines der Weingüter der Familie Fabre. Die kühlen Winde vom Mont Noir belüften die Rebberge, schützen so die Pflanzen vor Pilzbefall und sorgen für eine gleichmässige, langsame Traubenreifung. Die hohen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht begünstigen die Bildung frischer Fruchtaromen, und so eignen sich die Cinsault-Trauben aus diesen Lagen ganz besonders gut für die Herstellung von Rosé. Doch auch im Rotwein machten sie sich gut, meist in Verbindung mit anderen Sorten wie etwa in Châteauneuf-du-Pape. Im Mont Noir überzeugt Cinsault im Zusammenspiel mit Syrah, Feinheit und Kraft, Beerigkeit und Würze ergänzen sich.

Bewertungen und Meinungen

batman am 26.05.24

Der Klimawandel begünstigt alkoholreiche Weine. Es gibt dabei durchaus Tropfen mit 15 oder mehr Prozent, die ausgewogen daherkommen und sich mit Genuss trinken lassen. Das ist hier, bei "nur" 14,5 Volt, nicht der Fall. Der Wein wirkt vom ersten Hineinriechen bis zum mehrfachen Verkosten sowohl in der Nase als auch im Mund unangenehm sprittig. Zusammen mit eher "grünem", unreifen Tannin ergibt das eine aggressiv-scharfe Note. Der Wein schrammt hart an der Grenze zur Ungenießbarkeit entlang. Ich kann so etwas nicht trinken. Emil Hauser muss bei der Verkostung einen anderen Wein im Glas gehabt haben, ich kann seine Degustationsnotiz in keiner Weise nachvollziehen, nichts davon trifft zu (na ja, die Farbe vielleicht). Aber von Weichselkirschen, Pflaumen, Johannisbeeren oder Kräutern etc. ist nichts zu merken, zu dominant ist die scharfe Akohol-Note. Vertane Chance.

Rohrbach am 15.03.25

Mir schmeckt der Wein, alles andere als sprittig

Christa am 08.09.24

ich liebe normalerweise südfranzösische Rotweine, diesen habe ich halb weggeschüttet. zu viel Alkohol, keine Struktur, zu fruchtig ( schon trockenfruchtig), fand den Vergleich mit Portwein nicht schlecht, den kann man zu keinem Essen trinken, leider.....

Fred Dreher am 03.07.24

Genau mein Geschmack

Joachim Biewald am 03.07.24

Ganz unser Geschmack!

Ottmar Kollmann am 17.07.24

sehr lecker

Anonym am 04.09.24

Trocken, dennoch voller Geschmack

fredos am 09.06.24

Diesmal bin ich spät dran mit dem Frühjahrspaket. Und ich hatte schon die beiden Verrisse dieses Weins gelesen. Irgendwie kann ich sie aber nicht nachvollziehen. Ich war positiv überrascht von diesem Mont Noir. Schon das Aroma beim ersten ins Glas schnuppern war wunderbar! Weichselkirschen, Pflaumen, Johannisbeeren-Konfitüre, ok, geschenkt! Schließlich möchte ich ja einen Wein trinken und kein Marmeladenbrot essen!! Aber der Geschmack war fruchtig, weich und zugleich opulent. In einem gebe ich aber meinem Vorredner Recht! Irgendwie sollte man ihn nicht zulange an der Luft lassen. Das letzte Glas hat anders geschmeckt!!

A & A am 24.06.24

Eine zweite Chance gegeben !!! Liebes Delinat-Team… Danke für die Kontaktaufnahme von Euch. Ich hatte den Wein im Degustierpaket gehabt und öffnete Ihn nach der ersten „ein Sterne Bewertung“. Leider kam ich auf das gleiche Ergebnis und bewertete den Wein ( ehrlich ) recht schlecht. Delinat hatte mich aber persönlich kontaktiert und mir, bzw. dem Wein, eine zweite Chance gegeben. Die erste Flasche konnte ich nach dem zweiten Glas nicht mehr weitertrinken, da er sehr extrem geschmeckt hatte. Jetzt das aber… die zweite Flasche schmeckte genau wie Delinat den Wein nochmals bewertet hatte. Delinat: In der Nase dunkelrote Frucht, auch Kaffee und Reifenoten. Am Gaumen etwas rustikal, durch dezent grünliche Noten wirkt er zunächst nicht ganz harmonisch. Mit etwas Belüftung wird der Mont Noir aber weich und geschmeidig, hat einen schönen Schmelz und bekommt schon fast Portwein-Charakter. Und genau so schmeckte der Wein. Deshalb Danke nochmals an Delinat. Hier jetzt meine neue ehrliche Bewertung

Erich Seehars am 11.07.24

Ein Schmeichler

Anonym am 21.01.26

Anonym am 19.09.24

Anonym am 04.09.24

Anonym am 04.09.24

Christof Then am 12.07.24

QMB2012 am 01.07.24

Supernase am 06.12.24

Anonym am 23.10.24

Anonym am 22.05.25

Anonym am 01.10.25

Rotweinliebhaber II am 20.06.24

Ptmrinma

Analysedaten

Alkohol
14.5 %
Säure
5.1 g/l
Restzucker
1.6 g/l
Basis
Alkohol
14.50 % Vol
Gesamtsäure
5.1 g/l
SO2 frei
17.0 mg/l
SO2 gesamt
45.0 mg/l
pH-Wert
3.80
Flüchtige Säure
0.70 g/l
Restzucker
1.6 g/l
Relative Dichte
0.9900 g/ml
Alkohol / Zucker
Glucose
0.2 g/l
Fructose
1.2 g/l
Glycerin
11.64 g/l
Säuren
Essigsäure
0.70 g/l
Milchsäure
1.21 g/l
Apfelsäure
0.05 g/l
Weinsäure
2.19 g/l
Citronensäure
0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche)
16.00
Allergene
Histamin
7.0 mg/l
Analyse Wein
Gesamtalkohol
114.4 g/l
Reduktone
8 mg/l

Gesetzliche Angaben

Biozertifikat: FR-BIO-01

Abgefüllt für SARL Famille Fabre, Château Coulon, FR-11200 Luc sur Orbieu, rue du Château 1 von GFA Fabre, FR-11200 Luc-sur-Orbieu, Rue du Château 1

Enthält Sulfite

Nährwertangaben

per 100ml
Energie
Kohlenhydrate
0.16 g
davon Zucker
0.16 g
Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiss und Salz

Zutaten

Trauben (bio), Saccharose (bio), Säureregulator: E 334, Konservierungsstoff: Sulfite

Ökologie

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 1 Schnecke

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Bio-Wein neu gedacht.Nachhaltig. Exklusiv. Genussvoll.

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