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Eine Entdeckung voller Eleganz und Finesse aus der Hochburg des Blaufränkisch.

Bauer-Pöltl PORTAL

Weinhof Bauer-Pöltl

2022 | Mittelburgenland DAC Reserve

Bauer-Pöltl PORTAL

EUR
20.50
0.75 l (EUR 27.33/l), inkl. MwSt
0.75 l
  • Portofrei ab Euro
  • Lieferbar ab bis Werktagen
  • Mehrwegkarton

Steckbrief

  • komplex
  • trocken
  • vegan

Genusstipps

Passt zu: Rindsrouladen gefüllt mit Dörrpflaumen, luftgetrocknetem Schinken und Salbei in leichter Rotweinsosse mit zarter Bitterschokoladennote, Als Beilage Sauerrahmspätzle, Pilz- und Wildgerichte

Degustationsnotiz

Rubinrot; Bukett nach Kirschen und Brombeeren, würzige Noten von Mokka, Pfeffer, Peperoni und Leder; weicher Auftakt, am Gaumen saftig und belebend, harmonische, komplexe Struktur, feinste Textur; seidenweiche Tannine und anhaltender, erfrischender Abgang

Emil Hauser, Weinakademiker
(24.09.2024)

Über diesen Wein

Koloman Mosers Stoffmuster «Seifenblasen» ist das Gesicht des Rotweins Portal von Kathi und Daniel Bauer-Pöltl. Moser zählt zu den bedeutendsten Vertretern der Kunst der Wiener Moderne, man datiert sie zwischen 1890 und 1910. Die Burgenländer Cuvée aus Blaufränkisch und etwas Zweigelt reifte während 19 Monaten zur Reserve heran und zeigt seidenweiches Tannin und Finesse.

Einer Kennerschaft gilt Blaufränkisch als eine der grössten Rotweinsorten überhaupt, sie begründet dies mit Eigenschaften wie Reifepotenzial, Reflexionsvermögen eines Terroirs, Komplexität, Finesse und Unverwechselbarkeit. In Ungarn befinden sich die grössten Bestände. Bedeutend sind die Anbauflächen aber auch in Österreich, nur Zweigelt wird – bezogen auf rote Varietäten – häufiger angebaut. Daniel und Kathi Bauers Portal Reserve 2022, ein gereifter Wein aus dem Mittelburgenland, macht das Sortenpotenzial deutlich. Gereift – ja, denn junger Blaufränkisch ist nicht immer einfach zu verstehen. Die britische Autorin Jancis Robinson meint etwa: «Der Blaufränkisch galt im Vergleich zum kultivierten Ausländer als ein etwas wildes, ungehobeltes Wesen. Der Wein ist in seiner Jugend von Natur aus säure- und tanninreich, was es ohne Vorkenntnisse relativ schwierig machte, ihn als rebsortenreinen Wein zu schätzen.» Bauers Portal Reserve 2022 mit 10 Prozent Zweigelt erleichtert uns den Zugang.

Bewertungen und Meinungen

bubuni0 am 04.07.25

am 04.11.23

ich habe noch selten einen solchen Wein erhalten. Einfach nur sauer. die Aromen sind nicht wirklich vorhanden

RG am 22.03.26

am 01.01.26

am 06.11.25

Ein toller «Blaufränkisch für Einsteiger»!

am 11.07.25

nicht meins,

M. v. S. am 09.07.25

Heiner Schäublin am 29.01.25

Supernase am 21.12.24

chouba am 07.12.24

Ich bilde mir zuerst meine Meinung - vergleiche dann mit der Degustationsnotiz: Fruchtigkeit, Kaffee- und Mokkanoten nahm ich wahr - und langer Abgang. Etwas teuer für das Ergebnis. Aber guter Wein!

Heinz-Peter Furter am 03.12.24

Ist für mich nicht stimmig! Preis-/Leistung: überteuert!

wir2 am 01.11.24

Blaufränkisch mit 10% Zweigelt. Aromatisch, kräftig. Gewinnt klar durch frühes Öffnen und etwas oxygenieren, evtl dekantieren, dann etwas weicher, harmonischer,

ackermar am 20.10.24

Sehr feiner Wein. Gute Komposition.

Mesarosch am 05.02.24

kein Südländer, dafür umso eleganter und fruchtbetont.

Kristallklar am 23.12.23

Ein sehr aromatischer Wein, jedoch entwickelt er seinen vollen Geschmack eigentlich erst zum Essen. Dies ist absolut kein Wein, der ohne das passende Essen punktet. Wir haben ihn zu deftigen Salsiccia mit gegrillten Zucchini und Kartoffeln genossen. Das war ziemlich perfekt und hat den Wein sehr gut unterstrichen. Ohne Essen würde ich den Wein nicht unbedingt empfehlen, denn da beweist er wirklich sein Können und seinen Geschmack.

Friederic Schmandt am 26.10.23

Ich bin seit etlichen Jahren begeisterter Delinat-Kunde und habe dadurch etliche Weine und auch mir unbekannte Trauben kennengelernt - dieser Wein hat mich persönlich ausnahmsweise enttäuscht. Mir fehlt komplett der Tiefgang und ein weitreichender Abgang. Ebenso sind die Aromen für mich nicht sonderlich erwähnenswert.

Konrad W. am 13.10.23

Mittelrot, mittlerer Körper. Im Duftaromen-Bukett rote Früchte. Am Gaumen elegantes Understatement, bei dem sich die durchaus vorhandene Komplexität erst bei genauerem „Hinschmecken“ erschließt. Harmonisch auf angenehm deutlichem Säurehintergrund. Samtig-fein im Abgang. Der Holzeinsatz drängt sich nicht hervor. Nobler Gesamteindruck. Jedem südländischen Bretterknaller vorzuziehen.

Analysedaten

Alkohol
13.5 %
Säure
5.5 g/l
Restzucker
0.4 g/l
Basis
Alkohol
13.50 % Vol
Gesamtsäure
5.5 g/l
SO2 frei
18.0 mg/l
SO2 gesamt
53.0 mg/l
pH-Wert
3.50
Restzucker
0.4 g/l
Relative Dichte
0.9900 g/ml
Alkohol / Zucker
Glucose
0.2 g/l
Fructose
0.2 g/l
Glycerin
9.55 g/l
Säuren
Milchsäure
1.84 g/l
Apfelsäure
0.05 g/l
Weinsäure
2.09 g/l
Citronensäure
0.05 g/l
Shikimisäure (rel. Fläche)
26.00
Allergene
Histamin
unter Messgrenze
Analyse Wein
Gesamtalkohol
107.2 g/l
Reduktone
11 mg/l

Gesetzliche Angaben

Abgefüllt von Weinhof Bauer-Pöltl, AT-7312 Horitschon, Brunnenweg 1

Enthält Sulfite

Nährwertangaben

per 100ml
Energie
331 kJ / 80 kcal
Kohlenhydrate
0.04 g
davon Zucker
0.04 g
Enthält geringfügige Mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiss und Salz

Zutaten

Trauben (bio), Saccharose (bio), Säureregulator: E 334, Konservierungsstoff: Sulfite

Ökologie

Bewertung nach Delinat-Richtlinien: 2 Schnecken

Die Delinat-Biorichtlinien sind die strengsten Europas. Sie basieren auf einem Modell mit drei Qualitätsstufen: Die Minimalanforderungen werden mit 1 Schnecke ausgezeichnet, 3 Schnecken gibts für das höchste Niveau. Schon die unterste Stufe mit 1 Schnecke ist in den meisten der über 100 Richtlinienpunkte deutlich strenger als EU-Bio.

Bio-Wein neu gedacht.Nachhaltig. Exklusiv. Genussvoll.

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