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Auf Deutsch oder in der Originalsprache?

Auf der rückseitigen Etikette der Weinflaschen informieren unsere Winzer in kurzen, prägnanten Sätzen über Besonderheiten des Flascheninhaltes: Aus welchen Traubensorten ist der Wein gekeltert? Wie sehen die Weinberge aus, in denen die Trauben heranreifen? Wie werden sie vinifiziert? Zum leichteren und besseren Verständnis lassen wir diese Texte in der Regel auf Deutsch übersetzen.

Text

Hans Wüst
Redaktor
09.11.2012

51 Kommentare

Manche Kunden bedauern das: «Gerade ein Unternehmen wie Delinat, das sehr viel Wert auf die biologische Vielfalt legt, sollte doch auch die kulturelle Vielfalt nicht geringschätzen. Da die Weine mit einer deutschsprachigen Beschreibung geliefert werden, scheint es uns nicht nötig, die authentischen Originaletiketten einzudeutschen. Auch diese gehören zum Genuss dazu», monieren etwa Karolin Linker und Benno Schmidt aus Zürich in der aktuellen Ausgabe der WeinLese.

Grundsätzlich teilen wir diese Meinung. Gleichzeitig sind wir uns aber auch bewusst, dass die mitgelieferten Weinbeschreibungen nicht immer sofort zur Hand sind und es deshalb ganz praktisch ist, wenn die wichtigsten Informationen zum Flascheninhalt auf der Rückenetikette in deutscher Sprache zu finden und so für viele verständlicher sind.

Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert uns: Ziehen Sie Etiketten in Originalsprache vor oder überwiegen für Sie die Vorteile einer Übersetzung? Stimmen Sie ab und begründen Sie Ihre Meinung unten mit einem kurzen Kommentar. Herzlichen Dank und – unabhängig von der Sprache auf dem Etikett - weiterhin viel Genuss mit Delinat-Weinen.

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Über die Autorin

Hans Wüst

Hans Wüst, Redaktor

Die Natur fasziniert mich. Und Wein, als eine Facette davon, ganz besonders. Bei Delinat gibts beides in einer wunderbaren Symbiose.

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